Dominikaner


Die Dominikanische Bevölkerung



Die ursprünglichen Eingeborenen der Dominikanischen Republik, waren von dem Stamm der Arawaker, welche aus Venezuela stammten und sich im Raum der Großen-und Kleinen Antillen niederliessen. Im karibischen Raum nannte man das Volk: die Taino. Nach der Eroberung der Europäer- größtenteils durch spanischen Conquisatoren, erlag das Volk der Taino, den europäisch eingeschleppten Krankheiten und letztendlich der massiven Unterdrückung. Dennoch mischten sich die Tainos mit einigen Sklaven so wie spanischen Einwanderern. Sodass auch heute noch ein wenig, teilweise Kultur und Nachfahren der Taino existieren.
 
Taino Frauen, beim Carneval in der Dominikanische Republik
Hauptsächlich stammen die heutigen dominikanischen Einwohner von früheren europäischen Einwanderern- überwiegend mit spanischer Herkunft und natürlich von den afrikanischen Sklaven ab. Im Kontrast zu dem Nachbarland Haiti stellen die dominikanischen Nachkommen der ehemaligen Sklaven nicht den größten Teil der Bevölkerung dar. Zum Beispiel waren im Jahre 1790 von 125.000 dominikanischen Einwohnern 15.000 Sklaven.





Minderheiten in der Dominikanischen Republik 



  • ca. 500.000 Menschen leben in der Dominikanischen Republik mit Herkunft: Haiti zusätzlich  500.000 weitere innofiziell eingewanderte Haitianer. Die Akzeptants, der in der Dominikanischen Republik lebenden Haitianer, vom Dominikanischen Volk ausgehend, läßt zu wünschen übrig. Haitianer sind bekannt und gefürchtete "Billig-Lohn-Arbeiter".
  • In dem Örtchen Sosúa ließen sich in der Zeit des Zweiten Weltkrieges ca. 600 deutschstämmige Juden nieder.
  • auch einige Japaner liessen sich, besonders im Raum um Constenza und auch in der Umgebung des Lago Enriquillo nieder.
  • Große oder touristisch frequentierte Städte wie: Sosua, Cabarete, Puerto Plata, Rio San Juan, Samaná und Las Terrenas bieten ebenfalls ca. 20% anders- stämmigen Einwhonern Platz, meißt aus den USA oder Europa, sowie Exilkubanern und einigen Chilenen, welche sich in der Karibik niedergelassen haben.



Dominikanische Statistik der Bevölkerung



Dominikanerin heute: Latina domincana
Die Bevölkerung innerhalb der Städten liegt bei ca. 67% gegenüber den ländlichen Regionen. Das Wachstum der Bevölkerung in der Dominikanischen Republik liegt bei etwa 1,33%. Die Fruchtbarkeit einer Dominikanerin ist im Weltspiegel betrachtet besonders hoch.  Eine dominikanische Frau bekommt im durchschnitt 2,6 Kinder. Dominikanische Frauen, zählen mit Ihrer Vielfalt an Typen, der hohen Fruchtbarkeitsrate und der extremen Schönheit zu den attraktivsten und begehrtesten Frauen der Welt.





>> Mehr Info´s ..


Kommentare:

  1. Ich weiss nicht wo dies auf diesem Blog am besten Platz hat aber ich würde gerne meinen PERSÖNLICHEN Reisebericht bzw Erfahrungen wo hinterlassen. Ich denke es passt am besten hierher... Wir (ich und meine Frau) haben eine Pauschalreise gebucht. Als wir ankamen hatten wir sofort einen positiven Eindruck. Die Gesamte Hotelanlage war ein großer mit Palmen bewachsener Park und einer tropischen Blütenpracht, die wir in dieser Schönheit noch nicht gesehen hatten. Das Schönste war jedoch der lange weiße Sandstrand, wo zahlreiche Palmen Schatten spendeten. Wir hatten wie gesagt „allinklussive“ gebucht und konnten alles ohne zusätzliche Kosten nutzen. In keinem anderen Hotel wurde das allinklussiv so großzügig gehandhabt wie hier.

    An jeder Bar gab es ungefähr 25 verschiedene wohlschmeckende Cocktails. Es war aber unmöglich in den 14 Tagen alle zu kosten, was ich sehr bedauere. Es würde mich brennend interessieren, ob es diese Großzügigkeit auch heute noch gibt.
    Geradezu fasziniert war ich von der Mondscheinbar. Man saß bei Mondenschein am Strand unter Palmen bei karibischer Musik und Meeresrauschen sowie lauen Sommernachtstemperaturen.
    Auf dem karibischen Meer fuhren hell erleuchtete Schiffe vorbei und die freundlichen Kellner boten ohne Pause Getränke und Snaks an.

    Man fühlte sich wie in einer Filmkulisse, und ich ließ mich zu dem Ausruf hinreisen: „Hier könnte man sich in die eigene Frau verlieben.“
    Auch unsere Hotelanlage wurde von bewaffneten, uniformierten Wächtern bewacht(Gewehr, Pistole, Gummiknüppel, Handschellen). Immer wieder wurden wir gewarnt, nicht allein die Gegend zu durchstreifen.

    Aber genau das haben wir sehr gern getan. Wir sind dabei auf Menschen gestoßen, die außerordentlich gastfreundlich waren.
    Sie suchten das Gespräch mit uns, boten ihre Hilfe an, zeigten uns Wege- uns Sehenswürdigkeiten.
    Auf alle Fälle begegnete uns nichts, vor dem man sich fürchten musste. Über Deutschland hörten wir oft eine sehr verklärte Meinungen wie:
    „In Deutschland gibt es fast nur Millionäre, jeder hat ein großes Haus aus Stein und mehrere schöne Mercedes Autos.“ Es gab aber auch nicht wenige, die gar nicht wussten, dass es Deutschland überhaupt gibt.

    Eine Besonderheit muss ich noch erwähnen.
    An den Straßenrändern wurden Spanferkel am Spieß gebraten. Links und rechts lagen brennende Baumstämme, und in der Mitte wurde der Spieß gedreht. Gewürzt wurde mit einheimischen Kräutern. Es sah nicht gerade hygienisch aus, aber der Duft war sehr verführerisch.
    Hier sollte man unbedingt kosten, denn der Geschmack ist unübertroffen gut.
    Auch im Hotel gab es Spanferkel am Spieß, aber bei weitem nicht mit diesem guten Geschmack.
    Trotz der armen Lebensverhältnisse gibt es in der Dominikanischen Republik keine Hungersnot, da die Natur einen üppigen Speiseplan bereitet.
    Sehr beliebt ist das Kochen und Braten am Straßenrand mit Hilfe von Fässern, Blechbüchsen und anderen Hilfsmitteln. Gern wird dem vorbeikommenden Gast eine Kostprobe gereicht.

    Es gibt auch kein betteln, da es streng verboten ist. Betteln dürfen nur schwer körperbehinderte mit staatlichen Ausweis. Die dürfen dann auch in den Bereich der Touristenhotels. Eine etwas makabere Meinung eines Einwohners: „Ein Krüppel in der Familie ist das Beste was es gibt. Er kann die gesamte Sippe gut ernähren.“
    Kinder müssen irgendeine Dienstleistung erbringen, um Gegenleistungen zu erhalten.
    So sah man immer wieder kleine Schuhputzer oder Muschelverkäufer. Jeder Mann( so sagte man uns und es wird auch glaubhaft demonstriert) trinkt täglich eine Flasche Rum, der selbst gebrannt oder gekauft wird. Wie schon gesagt, er schmeckt hervorragend. Mehr folgt in einem weiteren Bericht.... LG :-)

    AntwortenLöschen
  2. Ein Beitrag meinerseits zur sozial wirtschaftlichen Situation in der DomRep... Keine Panikmache sondern rein mein persönlicher Erfahrungsbericht inbegriffen und Fakten verwertet.

    Die Armut in der Dominikanischen Republik hat sich in den vergangenen Jahren kaum verringert. Nationale und internationale Organisationen schätzen die Anzahl der in Armut lebenden Dominikaner auf 1,8 bis 2,2 Millionen. Der Tourist, der die beliebte Ferieninsel anlässlich seiner wohlverdienten Ferien aufsucht, bekommt innerhalb seines Ferienresorts davon nichts mit. Prachtvolle Hotelanalagen vermitteln ein Bild der Üppigkeit und des Wohlstandes. Am deutlichsten ist die Armut in den Randvierteln der Großstädte und in den abgelegenen ländlichen Regionen zu beobachten. An Hunger müssen die meisten Bewohner nicht leiden, aber die Mangelversorgung durch unzureichende, qualitativ hochwertige Nahrung fällt ins Auge. Wer schon mal in der DomRep war der wird wissen dass man sofort gewarnt wird, NICHT alleine das Land zu erforschen und erkunden. Teils ist sicherlich deshalb um den Touristen zu schützen doch teils wird imo auch von politischer Seite daran gearbeitet die DomRep als ein sichereres aufstrebendes Land zu verkaufen. Je weniger man vom Elend sieht und je weniger schlechte Erfahrungen nach Hause gebraucht werden desto besser!

    AntwortenLöschen
  3. Eines sei hier einmal ganz klar dargestellt. Die dominikanische Kultur unterscheidet sich nicht so stark von der Europäischen, da sie nämlich eine Mischung aus europäischen, afrikanischen und größtenteils indigenen Elementen ist. Jawohl, der europäische Einfluss ist ganz klar im täglichen Leben zu erkennen. Man wird auch noch vieles aufmerksam gemacht dass an europäisches erinnert, sei es ein deutscher Strassenname, eine typisch französische Geste oder ein spanischer Gruss. Die offizielle Sprache des Landes ist Spanisch, welche viele Neologismen und Anglizismen enthält. Auch daran sieht man dass sie defact ein Derivat vieler Mischkulturen ist. Ein weiterer interessanter Punkt ist die Tatsache, dass in der Dominikanischen Republik sehr viele Haitianer leben, daher ist auch Criollo eine geläufige Sprache. Das obwohl Spanisch auch dort offizielle Sprache ist.

    Karneval ist wie in fast allen Latinoländern grosse Tratition. Der Karneval wird daher auch in vielen Städten, insbesondere in La Vega, Puerto Plata und Santo Domingo groß gefeiert. Die ganze Familie beteiligt sich mit Begeisterung an den Umzügen, die oft im Unterschied zu europäischen Städten, wochenlang andauern. Die dominikanische Musik ist dabei ein wesentlicher Bestandteil und durch Einflüsse der präkolumbischen Gesänge der Tainos geprägt. Diese werden durch Generation zu Generation überliefert und man verweist auch gerne auf die Stammesfolge und deren Vorfahren before man zum singen beginnt. Zu den beliebtesten modernen Tänzen gehören der Merengue der Bachata.

    Auch Kunst ist für die Dominikaner sehr wichtig. Daher findet man auch viele Kleinkunstmärkte, auf denen sehr viele verschiedene Produkte verkauft werden. Aus natürlichen Materialien werden Küchenutensilien, Hängematten und Taschen hergestellt. Es ist leicht darauf zurückzugreifen, da die Bernsteinvorkommen in der Dominikanischen Republik sehr groß sind. Daraus werden Ketten, Ohrringe und andere Schmuckstücke hergestellt.

    AntwortenLöschen
  4. Ich möchte bloss einen diesmal kurzen Beitrag verfassen da die Aktualität sehr brennt. Dies ist meine Meinung zum Thema kulturellle Unterschiede. Ich sage JA die gibt es und man sollte erst mal eine längere Beziehung durchleben bzw durchlebt haben bevor man dazu seine Meinung äussert.

    Ich habe selbst eine Beziehung zu einer karibischen Schöneheit gehabt und kenne zahlreiche weitere im meinem Bekanntenkreis mit ähnlichen Erfahrungen. Die Unterschiede sind da und ich wage zu behaupten dass ganz Latin amerika incl Karibik ähnliche kulturelle Auffasungen haben. Anderes jedenfalls als in Deutschland etwa.

    Ihr werdet oft hören "I am a latina and I need to be supported and treated like a queen"

    Da steckt sehr viel Unterschied drinnen. Denn der Mann hat grs IMMER zu sorgen und ALLES bereitzustellen. Wenn man zb arbeitslos wird dann spielt das keine Rolle. Die Frau gibt weiterhin das aus was sie immer ausgegeben hat. Sie wird weiters soviel Druck machen und das fördert die Situation nicht grad. Irgendwann wird sie sich trennen und zum näöchsten gehen.

    Kein Vorurteil aber so sind sie generall gepolt. Habe zahlreiche Bespiele inkl meines und in jedem Fall war es das gleiche muster. Soballd alles rosig ist und immer da ist und supported hast du sie. Sobaldd as wegfällt ist sie auch weg. Simple!

    AntwortenLöschen